Auf einen Blick:
Kollaborationsplattform
für BImSchG-Verfahren
Die Kollaborationsplattform (KOPLA) kann zur Beschleunigung Genehmigungsverfahren nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) beitragen, indem sie den Ende-zu-Ende-Genehmigungsprozess – zunächst von der Vorantragsphase bis zur Erstellung des Genehmigungsbescheids – digital abbildet, digitale Kollaboration aufseiten der Antragstellenden ermöglicht und Künstliche Intelligenz einsetzt.
Technisch basiert die KOPLA auf einem Cloud-basierten Plattform-as-a-Service-Modell (PaaS). Dank der modernen Plattformarchitektur können Wirtschaft und Verwaltung die KOPLA aufwandsarm für sich nutzen – einfach, skalierbar und steuerbar über ein zentrales Rechte- und Rollenkonzept.
Auf einen Blick:
Kollaborationsplattform
für BImSchG-Verfahren
Die Kollaborationsplattform (KOPLA) kann zur Beschleunigung Genehmigungsverfahren nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) beitragen, indem sie den Ende-zu-Ende-Genehmigungsprozess – zunächst von der Vorantragsphase bis zur Erstellung des Genehmigungsbescheids – digital abbildet, digitale Kollaboration aufseiten der Antragstellenden ermöglicht und Künstliche Intelligenz einsetzt.
Technisch basiert die KOPLA auf einem Cloud-basierten Plattform-as-a-Service-Modell (PaaS). Dank der modernen Plattformarchitektur können Wirtschaft und Verwaltung die KOPLA aufwandsarm für sich nutzen – einfach, skalierbar und steuerbar über ein zentrales Rechte- und Rollenkonzept.
Die Merkmale der Kollaborationsplattform
Der Schlüssel zu effizienteren
Genehmigungsverfahren und
innovativer Zusammenarbeit.
Nutzerzentriete
Funktionalitäten
- Voller Überblick übers Verfahren
- Digitale Kollaboration für Antragstellende
- Optionale KI-Unterstützung für Sachbearbeitende
Modulare
Plattformarchitektur
- Ausweitbarkeit der generischen Module auf weitere Fachkontexte, vorbehaltlich fachlicher Validierung
- Bereitstellung von Schnittstellen für Anbindung weiterer Anwendungen
Die Merkmale der Kollaborationsplattform
Der Schlüssel zu effizienteren
Genehmigungsverfahren und
innovativer Zusammenarbeit.
Nutzerzentriete
Funktionalitäten
- Voller Überblick übers Verfahren
- Digitale Kollaboration für Antragstellende
- Optionale KI-Unterstützung für Sachbearbeitende
Modulare
Plattformarchitektur
- Ausweitbarkeit der generischen Module auf weitere Fachkontexte, vorbehaltlich fachlicher Validierung
- Bereitstellung von Schnittstellen für Anbindung weiterer Anwendungen
Die nächsten Schritte
im Projekt
Mehr zu den Fortschritten sowie den bevorstehenden Meilensteinen im KOPLA-Projekt.
Seit Dezember 2025 läuft die Testphase der KOPLA

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