Meilenstein für die Digitalisierung: KI-gestützte Kollaborationsplattform KOPLA startet bundesweite Testphase
DÜSSELDORF – Nordrhein-Westfalen setzt neue Maßstäbe für schnellere Genehmigungsverfahren in Deutschland. Mit KOPLA, der KI-gestützten Ende-zu-Ende Kollaborationsplattform, ist ein Schlüsselprojekt für die Beschleunigung von Verfahren nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) in die bundesweite Testphase gestartet. „KOPLA ist mehr als nur ein Tool; es ist der digitale Hebel für den Wirtschaftsstandort Deutschland“, so der Tenor aus dem Projektumfeld.
Transparente Kollaboration: Die Zukunft der Genehmigung
KOPLA bricht Silos auf. Erstmals arbeiten Verwaltung und Unternehmen von der Vorantragsphase bis zum Bescheid auf einer zentralen Plattform zusammen. Schnellere Planungs- und Genehmigungsverfahren leisten einen wesentlichen Beitrag zu einer modernen, wettbewerbsfähigen und klimafreundlichen Wirtschaft, unter anderem durch den beschleunigten Ausbau der Windenergie in Deutschland.
Schon jetzt zeigt sich eine große Nachfrage: Rund 300 Teilnehmende aus 14 Bundesländern – von Kommunalverwaltungen bis hin zur Industrie – testen bereits die KOPLA.
Jetzt mitgestalten: Aufruf an Behörden und Unternehmen
Die Testphase läuft noch bis Ende März. Interessierte Vertreter:innen aus Verwaltung und Wirtschaft haben weiterhin die Chance, den Ende-zu-Ende-Prozess aktiv zu testen und durch ihr Feedback mitzugestalten.
Anmeldung: Senden Sie eine formlose E-Mail an KOPLA-Feedback@mwike.nrw.de mit den vollständigen Namen und E-Mail-Adressen aller Teilnehmenden sowie den Namen der Organisation, die Sie vertreten. Nach der Anmeldung erhalten Teilnehmende persönliche Zugangsdaten und alle relevanten Informationen.



